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Ich bin diese Woche auf Behandlungs- und Unterrichtstour EquiOsteoTraining im Raum Berlin-Brandenburg unterwegs .
Diesmal ist nicht nur der Equizaum dabei sondern auch der brandneue Longiergurt von Equimero!
Ihr habt die Möglichkeit im Rahmen eines Unterrichts- oder Behandlungstermins bei mir diesen live in den Händen zu halten und ihn von mir detailliert erklärt zu bekommen 😉
Auch auf der Tour im Raum Köln nächste Woche hab ich ihn dabei 🎉. Also sagt Bescheid 😉
(Fotos Longiergurt:Equimero / Equiteam)
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1 week ago

equi-delta.de Pferdephysiotherapie-& osteopathie& Biomechanik

Pferd & Jagd
Am Wochenende gibt es eine Infostunde& Fragerunde mit mir am Equimero / Equiteam Stand zum Thema Equimero© Longiergurt und Gymnastizierung an der Doppellonge .
WANN?:
Samstag ab 15 Uhr
Sonntag ab 11 Uhr .
WO?: Halle 17 Stand E88
Ich freue mich !
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2 weeks ago

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Wir möchten gar keine Diskussion lostreten ☝🏼, ob der Einsatz von Decken in der kalten ❄️(naja...fast⛱️ für Dezember) Jahreszeit nun sinnvoll ist oder nicht. Es gibt für beide Wege / Denkweisen durchaus gute Argumente!
Wir möchten aber darauf aufmerksam machen, wie wichtig eine Decke ist, die nicht einengt und nicht scheuert! Die Bilder zeigen den exakten Verlauf der Decke im Schulter-Hals-Bereich. In diesem Bereich wird die Haut permanent durch die Reibung gestresst🔥.
Ihr kennt das, wenn der Schnipsel der Hose kratzt... 😉😱
Schön ist das nicht!
#pferdethermographie #gesundespferd #pferdegesundheit #horsesofinstagram #pferdeuntersuchung #pferde #hosenschnipsel #kratztwiedeibel
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2 weeks ago

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DOPPELLONGE : Verschnallung und Führung , ein kleiner Teil meiner Gedanken dazu, in Kooperation mit Equimero
(bitte nicht irritieren lassen , bei dem kurzen Handyvideo geht es nur um eine kleine Beispielverdeutlichung , aus technischen Gründen sind die Geschwindigkeiten leider etwas unterschiedlich. Die Nickbewegungen werden voll zugelassen , an den Markierungen sieht man den Longenweg, den man mit der Hand im Vergleich mitgehen müsste ) :

Equimero
Die Führung und Verschnallung der Doppellonge:
Longenführung – über den Rücken oder um die Hinterhand?
Die Art, wie man die äußere Longenleine am Pferd einsetzt und verlaufen lässt, kann großen Einfluss auf die Qualität des Trainings nehmen. Betrachten wir das Pferd in der Gangart Schritt, so ist ein wichtiger Parameter der physiologischen und psychologischen Losgelassenheit und uneingeschränkter Biomechanik, die Harmonie der Nickbewegung. Diese darf nur dann adäquat weniger werden, wenn ein gewisser reeller Versammlungsgrad erreicht ist und somit die Hankenbeugung vermehrt gegeben ist. Im Umkehrschluss lässt sich die Sinnhaftigkeit der Führung der äußeren Longe um die gesamte Körperhälfte des Pferdes inklusive sich bewegender Hinterhand äußerst kritisch hinterfragen*. Bei dieser Art der Führung haben wir im Gegensatz zur Longenführung über den Rücken zunächst einen deutlich verlängerten Verbindungsweg vom Pferdekopf zum Longenführer mit all seinen Nachteilen.
Diese sind unter anderem:
• eine größere Schwingungs – und Bewegungsamplitude in der Longenhand UND im Pferdemaul/am Pferdekopf –> Gefahr der Unruhe der Longenverbindung ergo Unruhe im Pferdemaul und immer wiederkehrende Informationen, die (un)absichtlich gegeben werden. Daraus folgt, dass die Pferde zunächst häufig mit verminderter Nickbewegung reagieren.

Im weiteren Verlauf sind als Folge oft verschiedene Probleme zu beobachten wie:
• vermehrtes Festhalten psychisch/physisch anstatt Entspannung
• Neigung zu erhöhtem Tempo
• Anlehnungsschwierigkeiten/ sich mit erhöhtem Kopf immer wieder aus der Longenverbindung heben
• einrollen
• kopfschlagen
Dies kann selbstverständlich auch bei der Führung über den Rücken geschehen, zum Beispiel bei zu fester Einwirkung; allerdings potenziert sich das Risiko des Auftretens der genannten Probleme mit dem längeren Longenweg plus Bewegung bei Führung um die Hinterhand.
Das Führen der Doppellonge hinter dem Pferd verfälscht jede Einwirkung und erfordert zudem das fälschlicherweise zu tiefe Einschnallen, um zu vermeiden, dass sich die Longe unter dem Schweif verklemmt. Nicht nur im Hinblick auf die Höhe der Ringe, sondern auch auf die Führung der Longe über den Rücken anstatt hinten herum, erachten wir somit auch hier die natürliche Linie, welche auch später beim Reiten zustande kommt die bessere.
*Ausnahme: die Gewöhnung von Fahrpferden an die Stränge mittels um die Hinterhand geführter Doppellonge
(Text: Equimero/Yve Ehler-Klatte)
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3 weeks ago

equi-delta.de Pferdephysiotherapie-& osteopathie& Biomechanik

Zum Thema Doppellonge : Equimero & ichWir entwickeln Produkte, die wir selbst gern hätten, und genau so ist es auch mit unserem neuen Longiergurt. Am Anfang stand die Frage "Wozu überhaupt einen Longiergurt"? Und es gibt nur eine Antwort darauf: für die Doppellongenarbeit! Denn für die Arbeit an der einfachen Longe braucht man keinen Gurt - es sei denn, man möchte Hilfszügeln eine Berechtigung geben - was wir nicht wollen!
Für uns macht ein Longiergurt beim "normalen" Longieren keinen Sinn - wohl aber beim Doppellongentraining.

Und warum überhaupt Doppellonge?
Idealerweise wird das Doppellongentraining zum „Reiten vom Boden aus“ eingesetzt. Merke: Bevor ein Pferd an der Doppellonge gearbeitet werden kann, sollte sichergestellt sein, dass es sich an der einfachen Longe am Kappzaum (!) ausbalanciert bewegen kann!
Grundvoraussetzung für die korrekte Gymnastizierung sind folgende Punkte:
• eine gefestigte Kommunikation (Kommandos) mittels Körpersprache zwischen Mensch und Pferd
• der sichere Takt
• vermehrte Losgelassenheit
• beginnendes Suchen der Anlehnung an der einfachen Longe am Kappzaum

Durch die Möglichkeit der beidseitigen Longenführung besteht unter anderem die Möglichkeit, das Pferd besser begleitend einzurahmen, Stellung und Biegung gezielter zu unterstützen und bei sanfter Longenführung vermehrtes Vertrauen in die flexible Anlehnung an die „Reiterhand“ zu gewinnen und zu festigen. Qualität und Möglichkeiten der Doppellongengymnastizierung stehen und fallen selbstverständlich wie alles Andere im Training auch mit der Umsetzung.
(Text: Equimero GbR/Yve Ehler-Klatte)
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Verfasst und veröffentlicht im Jahre 2014 von Y.Ehler-Klatte

-Der Hilf(losigkeit)szügel-

Überall wird er uns in verschiedenster Form angeboten , geradezu angebiedert …vom “ besonders “ effektiven“ , neuartigen Longierzügel , der ganz weich in der Wirkung sein soll und „nur“vom Gebiss aus zwischen den Vorderbeinen über den Rücken läuft,

… bis hin zur “ Profi“-Variante –

inklusive Paketverschnürung -über die Hinterhand , so dass jaaaaa das geliebte Pferdchen bei jeglicher Hinterhandaktivität sich selbst einen unheimlich fördernden Ruck im Maul verpasst ….

Warum „Hilflosigkeitszügel“?

Ganz einfach -je weniger der Mensch weiß über die Biomechanik und reelle Ausbildung des Pferdes , desto mehr wird er in die Hilflosigkeit getrieben , da u.a. in aller Munde ist , dass das Pferd gefälligst“ über den Rücken“ laufen muss , mit aktiver Hinterhand und vorwärts-abwärts -Dehnung , schön gehoben aus der Widerrist /Schulterpartie…

Und ich glaube sehr wohl , dass die Meisten alles richtig machen wollen und viel Zeit mit den Gedanken um ihr Pferd , seine Haltung und seine Gesundheit/Ausbildung verbringen !

Soweit die Theorie …

Doch wie ist es in der Praxis ?

– Man blättert in Katalogen und Zeitschriften und immer wieder wird uns der Hilflosigkeitszügel als DIE ultimative , pferdefreundliche Ausbildungsmöglichkeit dargeboten.

DER Durchbruch -wer braucht schon eine vernünftige und daher langsamere und zeitintensivere Grundausbildung , die die Psyche und den Körper des Tieres berücksichtigt?!

Und der Kunde denkt :“ Hurra , das ist ja die Möglichkeit , denn ich weiß ja dass das Pferd rund ,mit tiefem Kopf laufen soll … Hauptsache nicht mit hohem Kopf und weggedrücktem Rücken …denn DAS ist ja schädlich- Ich kauf das mal .“

MOMENT !

Da ist es ,das Problem !

Es fehlt nach wie vor an Aufklärung, Schulung und Transparenz -rund und tief ist nicht gleich individuell angemessen leicht rund , VOR, tief, mit positivem Spannungsbogen und somit gleichzeitiger (Haupt)Kraft aus der Hinterhand!

Und mittels fixierter Verschnallung wird diese Art des “ Trainings“ seeeehr schnell einen unguten Weg einschlagen .

Die Muskulatur MUSS anspannen UND entspannen um adäquat versorgt und positiv angeregt zu werden ! Also MUSS das Pferd seine Körperhaltung immer wieder verändern , um gesund zu arbeiten , gerade und erst recht bei Ausbildungsbeginn.

Es ist beim Menschen doch nicht anders – wir erlangen durch gutes , angemessenes Training mehr Muskelaufbau, Kraft und Ausdauer , um z.B .gewisse Übungen länger , aber immernoch gesundheitsfördernd ausführen zu können .

Ich glaube kaum , dass ich ab morgen länger und besser z.B. in der Hocke bleiben kann , wenn man mich wie ein Paket verschnürt und 15 Minuten dazu zwingt in der Position zu bleiben !

Ich würde es entweder nicht mehr wollen aus Angst vor den üblen Schmerzen oder wenn ich da nicht mehr raus kann , psychisch abschalten und nur noch hoffen , dass es vorbeigeht … Trainiert wird dadurch im Übrigen nur eines :

meine Resignation…

meine Hilflosigkeit…

Z.B gibt es nicht ohne Grund die Beschreibung “ Bewegungsmuskel “ beim langen Rückenmuskel …

Ich habe bis heute keinen Zusatz entdeckt im Sinne von “ Spann -mich -fest -Muskel “ oder “ Bitte-fixier-mich-Muskel“

😉

Ansonsten entsteht nämlich VERSPANNUNG , inklusive Schmerz und zwar körperlich UND seelisch ,negativer Konditionierung ( ich halte lieber den Kopf unten , das ist weniger Schmerz auf Dauer ,als mich ständig aus der Haltung befreien zu wollen ) abseits von positiver Lernerfahrung und Sicherheit ( Kopfsenken bedeutet für das Fluchttier Pferd noch viel mehr , als nur “ die Rübe mal runterzunehmen “ )

Sehr oft liest man nämlich auch “ locker verschnallt“ , Pferd hat ja garkeinen Kontakt am Maul , wenn es die Hilfszügel verschnallt hat “ usw…

Tja… Warum wohl ??

Und da haben wir auch die 2 . Begründung , warum ich diese Dinger “ Hilflosigkeitszügel “ nenne-

Sie schaffen auf Dauer genau eines beim Pferd :

erlernte Hilflosigkeit ….

Für mehr Augen auf , Kopf

UND Herz an ,

Yve





Ich freue mich, im Rahmen von Equimondi, gemeinsam mit Anja Bicker und Ralf Döringshoff das Expertenteam für den Bereich „Biomechanik und Pferdetherapie“ bilden zu dürfen.

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Hippologica 2016
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Samstag, den 29. Oktober 2016

14947 Nuthe-Urstromtal OT Zülichendorf

Referent: Yve Ehler- Klatte
Beginn 10.00 Uhr

Vormittags Theorie im beheiztem Seminarraum anhand einer PowerPointPräsentation.
Themenpunkte sind unter anderem:
• Welche Ausrüstung benötige ich und warum?
• Wie beginne ich, worauf muss ich achten?
• Körpersprache und Hilfengebung
• (Lern-) psychologische Aspekte
• Physiotherapeutische Aspekte

Danach ist Mittagspause mit leckerem Essen.

Im Anschluss Praxisdemonstration am Pferd mit Erläuterungen
• Es werden die angesprochenen Punkte aus der Theorie mit in die Demonstration
genommen und verdeutlicht
• Blickschulung

Nach der Praxis ist bei Kaffee und Kuchen (je nach Wetter draußen oder drinnen)
offene Fragen- und Diskussionsrunde.

Ziel dieses Vortrages soll sein, dass die Teilnehmer Basiswissen über pferdegerechtes und
anatomisch korrektes Training am Boden erhalten und einige der vermittelten Inhalte gleich in
die Praxis umsetzen können.

Ende ca 16.00 Uhr oder später.

Hinweise:
Der Seminarpreis beträgt 69,- € und beinhaltet:
Theorievortrag, Praxis am Pferd incl. Vollverpflegung, d.h. Kaffee, Tee, Selters und Säfte zur freien Verfügung, Mittagsessen (auf Wunsch auch vegetarisch) sowie nachmittags Kaffee und Kuchen.

Wichtig: Erst wenn der Anmeldebogen ausgefüllt und unterschrieben zurückgesandt ist, ist der Teilnehmerplatz reserviert.

Nähere Infos auch unter http://westernstableranch.wix.com/seminare


Der (Ver-) Sperrriemen“

Ich kann nicht richtig atmen- bitte hilf mir !

Und ich habe angst, ich kann mein Maul nicht mehr öffnen und es ist alles voller Schaum … Zuviel Schaum –

Ich kann das nicht mal mehr schlucken.

Alles ist so eng, was soll ich bloß tun – soll ich mich wehren?

Vielleicht hat der Mensch da oben es einfach nicht bemerkt, dass der (Ver)- Sperrriemen so fest ist ?

Warum hab ich den überhaupt an ?

 

Ich reiße den Kopf hoch , vielleicht hilft das …

Nein, das soll ich nicht machen, sagt der Mensch auf meinem Rücken .

Aber so halte ich es nicht aus!

Ich habe noch mehr angst, ich will nur noch flüchten !

Wieder Kopf hoch, Rücken anspannen, Hals anspannen- ach, alles anspannen.

Ich muss weg , es muss vorbei sein …

 

Da kommt mein Weidekumpel, er kann auch wieder nicht richtig atmen und kauen wegen des seltsamen Riemens und ihm schmerzt alles vom gestrigen Ritt.

Ich sehe seinen Blick, er wehrt sich schon lange nicht mehr, denn er sagt , je weniger er dies tut umso schneller ist es vorbei .

Er wirkt so alt und müde .

Was ist bloß los mit ihm ?

 

Ich verstehe nicht, warum wir etwas tragen müssen, das uns alles Mögliche versperren soll , wie z.B. Zufriedenheit, Vertrauen , lockere Muskulatur- ja sogar ungehindertes Atmen, Kauen und Schlucken!

Das kann nur ein Irrtum sein, schließlich brauchen wir keinen Riemen, der unseren Unterkiefer festhält- denn der ist ja praktischerweise von Natur aus angewachsen …

…und möchte sich dann auch gerne bewegen!

 

Denn DANN kann ich mich auch frei bewegen!

Yve 2016


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